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Freitag, 7. Dezember 2018

Aktueller Verschluß

Nach einem längeren Keuschheitstraining bin ich mitlerweile seit ca. 3 Jahren meist im "Ring Cage Steel" (Edelstahl), manchmal auch im "Ring Cage XXS Steel V2" (kleiner, Edelstahl) ohne Probleme (fast) permanent verschlossen - d.h. ab und zu wurden mir manchmal kleine Pausen (entweder aus gesundheitlichen oder anderen wichtigen Gründen gewährt.

Aktuell bin ich (vermutlich bis 12.01.2019) verschlossen. Das Schloß wurde durch eine feste Verschraubung mit Versiegelung ersetzt.
Eine Hoffnung auf einen vorzeitigen Aufschluß habe ich nicht ... eher die Hoffnung, daß ich wenigstens mal elektrisch (mittels Tensgerät) im KG bemolken werde.

Fest verschlossene Grüße
Wolf

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Der Nutzen einer FLR

hier gefunden:
https://ichbindran.jimdo.com/
https://ichbindran.jimdo.com/was-ist-flr/nutzen-einer-flr/


Männer und Frauen haben unterschiedlichen Nutzen aus einer Female Led Relationship. Es gibt Punkte, aus denen beide Nutzen ziehen und andere, aus denen nur der Mann oder nur die Frau Nutzen ziehen.
Der größte Nutzen einer FLR ist es, dass beide an einem Strang ziehen und zusammen an der gemeinsamen Beziehung arbeiten.

Eine Studie, die im Jahr 2010 in den USA durchgeführt wurde kam zu folgendem Ergebnis:

„Wenn man sich eine FLR genauer betrachtet, ist es die sicherste und vertrauensvollste Art einer Beziehung, in der eine Frau leben kann.
Sie macht die Regeln, Sie setzt die Grenzen, Sie hat das letzte Wort. Er liebt Ihre Rolle und unterstütze Sie in allen Belangen.
In keiner anderen Art der Beziehung genießen Frauen so viel Freiheit und Sicherheit zugleich.
Es ist ein funktionierendes Modell für alle Frauen, die auf der Suche nach mehr Kontrolle aber weniger Streit sind.
Aber eine FLR hat nur dann Vorteile, wenn sich beide Partner dafür entscheiden und offen über Ihre Wünsche sprechen.“


Der Nutzen einer FLR für Frauen
Zusammengefasst hat eine FLR für Dich als Frau folgenden Nutzen:
  • Ein vielfältigeres und interessanteres Sexleben.
  • So viel Einfluss und Kontrolle über die Beziehung, deinen Partner und euer gemeinsames Leben, wie du es wünscht.
  • Die Möglichkeit ohne Konsequenzen, zickig, wütend oder herablassend zu sein.
  • Dein Partner wird ein besserer Liebhaber.
  • Du kannst Regeln für eure Beziehung festlegen.
  • Du kannst dein Sexleben gestalten, wie du es wünscht.
  • Er erledigt so viel Hausarbeit, wie du es verlangst.
  • Er hat Dir mehr Respekt gegenüber.
  • Du wirst immer sicherer in deiner Führungsrolle.
  • Der Mann ist ausgeglichener.
  • Er wird gesünder und sportlicher leben.
  • Du kannst ihm störende Macken abgewöhnen.
  • Sein Fetisch wird wenn dann nur so weit berücksichtig, wie du es wünscht.
  • Mehr Romantik.
  • Mehr Intimität.
  • Du wirst mehr verwöhnt.
  • Förderung des Zusammenhaltes und der Beziehungsintensität.
  • Du kannst deinen Partner verändern, wie du es wünscht.
  • Ihr arbeitet zusammen an einem Ziel.
Der Nutzen für Männer in einer FLR
Zusammengefasst hat eine FLR folgenden Nutzen für deinen Partner:
  • Er kann seine Fantasien äußern und muss diese nicht heimlich ausleben.
  • Mehr Nähe zur Partnerin und dem weiblichen Körper.
  • Er muss nicht überlegen, wann und wie er zum nächsten Orgasmus kommt.
  • Er kann ein besserer Liebhaber werden.
  • Er hat feste Regeln.
  • Er weiß, was sie erwartet.
  • Er kann neues in allen Lebensbereichen lernen.
  • Die Beziehung wird harmonischer.
  • Er kann sich schlechte Gewohnheiten abgewöhnen.
  • Er kann Sie als Führerin unterstützen.
  • Er kann intimer werden.
  • Er kann mit seiner Partnerin zusammen an einem Ziel arbeiten.
  • Die Beziehung wird intensiviert.
Wege zu dem von Dir gewünschten Nutzen
Setze den Nutzen, den du aus der Beziehung ziehen möchtest, als ein Ziel, was du mithilfe definierter Regeln und neuen Gewohnheiten erreichen kannst. Dabei werdet ihr beide Kompromisse eingehen müssen.
Ich kann Dir nur raten standhaft zu bleiben, was deine Ziele betrifft und nichts umsetzen zu wollen, was nicht deiner Überzeugung und Natur entspricht. Du musst ihm als Frau die Ziele vorgeben und ihm dabei seine Position deutlich machen.

Die Dunkle Seite einer FLR
Eine Female Led Relationship kann eine harmonische Beziehung zwischen zwei Partnern sein, aber im Internet wird die Idee einer Female Led Relationship leider auf vielen pornografischen Internetseiten genutzt um Geld zu verdienen.
Es gibt tausende von Modellen und Darstellen, die alles tun, was die Konsumenten nur wünschen. Sie werden dafür bezahlt zu bestrafen oder bestraft zu werden.
Vieles davon ist Fantasie und vieles davon ist sehr extrem. Aber wenn Männer dafür bezahlen, machen die Betreiber der Internetseiten alles um ihre Wünsche zu erfüllen.
Gerade deswegen erzeugt die Suche nach dem Thema FLR für viele Menschen zunächst ein verzerrtes und verstörendes Bild, was aber nicht der Realität sondern der Fantasie vieler Männer entspricht. Keine Beziehung der Welt kann so aussehen, das der Mann als Sklave in einem Käfig von einer hochattraktiven Frau in kurzen Röcken wochenlang erzogen und täglich stundenlang ausgepeitscht wird.

Eine Analyse im Auftrag von Google ergab im Dezember 2010, dass 95% aller Internetinhalte mit dem Thema Female Led Relationship durch Männer erstellt wurden.
Ich denke, es ist langsam an der Zeit, dass Frauen auch etwas darüber schreiben, was sie wollen, mögen und vor allem nicht mögen. Und zwar echte Frauen und nicht bezahlte Dominas oder Models.
SM, BDSM, Femdom, Domina, Peitschen, Ketten, Schmerzen oder gar Blut? So etwas hat mit einer wirklichen Female Led Relationship nichts zu tun.
Also schau dir die Seiten genau an, die du zum Thema FLR besuchst. Solltest du im direkten Kontakt mit einer Frau stehen, dann überzeuge dich, das es sich wirklich um eine Frau handelt. So etwa kann z.B. mit einem Foto der Frau mit einer Tageszeitung oder per Skype oder Telefon erfolgen. Denk dabei aber immer an die 95%!

Freitag, 19. Oktober 2018

Die weiblich geführte Beziehung (FLR)

(aus dem www ...  vermutlich vielen bekannt ... aber vll dennoch für einige interessant ;-) )

In einer weiblich geführten Beziehung stellt die Frau Regeln auf und der Mann gehorcht. Nicht unbedingt in allen Bereichen, aber in einigen für die Beziehung wesentlichen, und besonders in intimen Dingen.
Den spontanen Wünschen der Frau sind dabei keine Grenzen gesetzt. Fußmassagen, ein tolles Sonntagsfrühstück, offene Gespräche über Gefühle, ganz entspannt während der Lieblings-TV-Serie ordentlich verwöhnt zu werden, ohne dabei gleich Freuden empfangen zu müssen – „Was immer ich will!“, heißt es für die Frau, selbst wenn das für den Mann bedeutet, dass auch evtl. eher ungewöhnliche Dinge gefordert werden.
Den Sinn dieser Dinge erkennt der devote Partner erst meist sehr spät, da er in Sachen Wünsche der Dame eher etwas „zurückgeblieben“ ist, doch wird er lernen und sich weiterentwickeln unter der Führung der Frau.

Im sexuellen Sinne ist weiblicher Egoismus hier nicht nur erwünscht, sondern sogar gefordert.
Die sexuellen Wünsche und Belange des Mannes werden dabei zur Nebensache. Es ist sehr wichtig die sexuellen Belange des Mannes zur absoluten Nebensache zu erklären, denn daraus zieht die Frau ihre Macht. Und diese Macht benötigt sie, um die sexuellen Energien ihres Partners der Beziehung zuzuführen.

Dazu einigen sich die Partner zunächst darauf, dass die Frau mit selbstverständlicher Gelassenheit über die gemeinsame Sexualität bestimmt.
Wichtig ist, dass sie fortan entscheidet wann, wie und wie oft er Freuden haben darf.
Sie bestimmt völlig willkürlich die Häufigkeit dieser Freuden des Mannes und kontrolliert diese.
Die Frau kann so viele Freuden haben wie sie möchte, aber sie sollte seine männlichen Bedürfnisse auf ein ihr sinnvoll erscheinendes Maß reduzieren. Denn je länger die Zeitabstände zwischen diesen sind, desto liebevoller und aufmerksamer wird er werden. Darin besteht der eigentliche Trick!

Sie gibt ihm verschiedene Aufgaben und er erhofft sich eine Belohnung, auch wenn sie dies nicht im Geringsten in Aussicht stellt.
Allein dadurch dass die Frau in ihrer Funktion als das nahe liegende Objekt sexueller Erfüllung eine Forderung stellt, verbindet der Mann mit dem Nachkommen der Forderung sexuelle Erfüllung. Das bedeutet, dass die Frau sehr viele Forderungen an ihren Partner stellen kann, die nicht das Geringste mit Sex zu tun haben. Hin und wieder belohnt die Frau ihren Partner. Aber sie knüpft seine Belohnung dabei nicht an eine bestimmte Gefälligkeit, sondern an seine Gefälligkeit an sich.
Er bemüht sich ein zärtlicher, aufmerksamer und liebevoller Partner zu sein und sie erlaubt ihm dafür hin und wieder Erleichterung.
Je seltener der Mann mit dieser Erleichterung belohnt wird, desto folgsamer, aufmerksamer und zärtlicher wird er.

Es gibt Frauen die sich täglich mehrfach intim von ihrem Mann verwöhnen lassen und ihm nur einmal im Monat Erleichterung gewähren.
Einige Frauen koppeln die Häufigkeit ihres Partners auch an einen bestimmten Rhythmus der eigenen Freuden. Erst wenn sie z.B. fünfzehnmal zufrieden war, darf der Mann Erleichterung haben. Ob zwischen diesen Freuden der Frau, Stunden, Tage oder Wochen liegen, spielt dabei keine Rolle. Erlaubt ist alles, was der Frau gefällt.

Der Erleichterung des Mannes bedarf deshalb immer der ausdrücklichen Erlaubnis oder Duldung der Partnerin. Wenn eine mentale Kontrolle nicht möglich ist und er heimlich unartig ist, kann sie dieses Ziel sogar mit Hilfe eines Keuschheits- Penisverschlusses (Keuschheitskäfig, Keuschheitsgürtel, etc.) durchsetzen zu dem nur sie den Schlüssel hat...

Die Frau hat jederzeit das Recht ihren Mann zu disziplinieren und zu bestrafen, wann und wie immer sie es für richtig und passend für ihn oder die Beziehung findet.
Ob diese Strafe aus Geschirrspülen, einer saftigen Ohrfeige, Sexentzug oder Schlägen mit einer Reitgerte besteht, obliegt der Frau und ihrem Verständnis der weiblich geführten Beziehung. Denn es handelt sich dabei keineswegs um eine sadomasochistische Beziehung in der Strafe auf beiden Seiten als Lust empfunden wird!
Aber die Frau hat jederzeit die Möglichkeit ihren Partner für Fehltritte zu bestrafen z.B. wenn er im Beisein von Freunden eine die Frau verletzende Bemerkung gemacht hat, sich weigert über Gefühle zu reden oder eine Mauer des Schweigens um sich bildet, anstatt Probleme zu diskutieren. Immer dann greift die Frau hart durch und stellt die Beziehung über das Ego des Mannes. In solchen Situationen kann es sogar hilfreich sein das Ego des Mannes für den Moment bewusst zu verkleinern.
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Beispiel:
Ein Paar ist gemeinsam in der Küche zugange, als das Gespräch plötzlich auf ein Streitthema zusteuert. Er weigert sich weiter darüber zu reden, obwohl sie es endlich einmal ausdiskutieren will. Er blockt ab.

Hier greift für sie die FLR. Sie befiehlt ihm sofort seine Sachen auszuziehen und ihr auszuhändigen. Er weigert sich zunächst, aber sie erinnert ihn scharf an ihre Abmachung. Widerwillig aber dem strengen Unterton folgend zieht er sich aus. Sie nimmt all seine Kleidungsstücke entgegen und legt diese weg.
Alles ist wie zuvor. Aber er steht nackt in der Küche, sie ist angezogen. Sie fordert ihn erneut in völlig sachlichem Ton auf endlich über das Problem zu reden.
Er weigert sich weiterhin. Sie geht einen Schritt auf ihn zu, greift hart nach seiner Männlichkeit, zieht ihm diese lang und fragt ihn erneut nach seinem Problem, ohne den geringsten sexuellen Hintergrund.
Überwältigt von der Macht die über ihn herrscht überwindet er seinen Stolz und beginnt plötzlich zu reden.
Sie setzt nach und steuert das Gespräch mit seiner Männlichkeit in der Hand auf einen sinnvollen Kompromiss. Danach wendet sie sich ab, widmet sich weiter der vorherigen Tätigkeit und erlaubt ihm beiläufig sich wieder anzuziehen.
Er ist sexuell zwar verwirrt, aber die Partnerschaft hat davon profitiert.
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Eine FLR kann enorme Vorteile für eine Beziehung mit sich bringen. Allerdings sollte die Frau mit ihrem Partner klären, dass er in dieser Beziehung weder Anspruch auf Sex, noch auf Strafe, die Frau ‚an sich’ oder die Versorgung durch sie hat.
Er ist im Gegenzug dazu verpflichtet, ihr zu helfen, so gut er kann in allen Bereichen, in denen sie es wünscht oder von ihm fordert. Hierzu hat er seine ganze Kraft einzusetzen. Dass er sich seiner Frau in einigen Bereichen unterwirft und ihr freiwillig folgt oder sie ihn dazu bringt ihr zu folgen, bedeutet nicht, dass er an Männlichkeit einbüßt.

Er ist bereit seine gewaltige männliche Energie der Beziehung zur Verfügung zu stellen.
Jedoch ist diese bei vielen Männern so gewaltig, berauschend und benebelnd, dass der Mann sie einfach nicht von innen heraus kanalisieren kann. Testosterongetrieben nutzt er seine gewaltigen Energiereserven für Fußball, Biertrinken, Pornofilme und sonstigen Unsinn.
Indem er sich seiner Partnerin unterwirft, erlaubt er ihr seine männliche Energie zu kanalisieren, in die Beziehung einfließen zu lassen und damit zu beider Seite Nutzen zu verwenden.
Außerdem befreit die Frau ihren Partner von der falschen Annahme, die männlichen Freuden müssen im gemeinsamen Sexleben zwangsläufig im Vordergrund stehen und damit jegliche Form von weiblicher Sexualität überschatten.

Diente die männliche Energie bisher nur dem Mann, erlaubt dieser nun seiner Partnerin seine männliche Energie für beide Seiten zu nutzen, da er selbst nicht in der Lage ist diese von sich aus zu teilen.

Mann und Frau begeben sich gemeinsam in das Abenteuer einer alternativen Form der Beziehung und gestalten diese gemeinsam.
In Liebe und Vertrauen vereinbaren sie gemeinsam Grenzen in denen die Frau im Vertrauen auf ihre weibliche Intuition und im Sinne der Beziehung über ihren Partner verfügt.

Ist der erste Schritt einmal getan, wird so manches zarte Weib sich darüber wundern wozu sie in der Lage ist, welche Kraft ihr inne wohnt und welche alternativen Formen der Liebe möglich sind, ohne gleich als pervers zu gelten.
Interessant ist, dass viele Frauen davon berichten erst in einer weiblich geführten Beziehung ein sexuelles Bewusstsein entwickelt zu haben. Dadurch dass beide Partner sich auf diese Form der Beziehung geeinigt haben, kann die Frau endlich auch einmal völlig egoistische sexuelle Ziele verfolgen, bzw. wird genau das von ihr gefordert.
So werden z.B. sehr viele Frauen von ihren Partnern oral verwöhnt, aber es ist verwunderlich wie wenige Männer etwas über die Vorlieben und den Rhythmus ihrer Partnerin dabei wissen.
Oft findet die Frau erst in einer FLR den Mut dem Mann ganz klare Anweisungen zu geben was sie wann mag und was sie überhaupt nicht mag. Plötzlich wird Klartext geredet: "Schatz, stell dich nicht so dumm an, ich möchte das du es auf diese Weise machst." Sie leitet ihn an wie SIE es sich wünscht.

Überhaupt beklagen sich sehr viele Frauen darüber, dass sie beim Verkehr mit ihrem Partner häufig kurz vor dem Orgasmus stehen, ihr Partner dann aber ein paar Sekunden früher kommt und ihnen den eigenen Orgasmus damit verbaut.
Denn mit dem männlichen Akt enden jegliche sexuelle Handlungen häufig für eine Weile. Wieso eigentlich? Kann sein, dass der Mann das so möchte, aber möchte die Frau das eigentlich auch? ...

Donnerstag, 1. Februar 2018

Vorteile der männlichen Keuschhaltung

Es kann nicht oft genug propagiert werden ... deshalb hier mal wieder eine Zusammenstellung der ...

Vorteile der männlichen Keuschhaltung

  1. Er wird besser zuhören können.
  2. Er entwickelt Kreativität, Fantasie, Ehrgeiz. und denkt weniger an Sex.
  3. Er wird aufmerksamer. 
  4. Fremdgehen und heimlich masturbieren wird ihm unmöglich gemacht.
  5. Er richtet sein leben nach Dir.
  6. Er versucht, Dich in jeder Lebenslage zu verwöhnen.
  7. Andere Frauen und Pornos werden für ihn uninteressant.
  8. Er wird über seine sexuellen Wünsche offen reden können.
  9. Du kannst Deine Vorlieben und Fantasien ausleben.
  10. Er verbringt seine Freizeit sinnvoller als mit Pornos und Internet.
  11. Er ist nicht mehr auf seinen Orgasmus, sondern auf Deine Bedürfnisse fixiert.
  12. Sein Benehmen wird sich verbessern.
  13. Es wird weniger Streit innerhalb der Beziehung geben
  14. Er wird folgsamer. 
  15. Die Beziehung kann, wenn Du es magst, ganz von Dir geführt werden.
  16. Er kann mit dem Peniskäfig nicht mehr im Stehen pinkeln.
  17. Er wird mehr auf Dich fixiert.
  18. ... und weitere 😉


Um Ergänzung dieser unvollständigen Aufzählung wird gebeten 😉

Donnerstag, 11. Januar 2018

... auch in 2018 verschlossen ...

Selbstverständlich bin ich weiterhin verschlossen - auch in 2018.
Nach einer kurzen Pause über die Feiertage klickte das Schloß am 02.01.2018 wieder zu.
Da ich in 2017 nur eine Gesamtverschlußzeit von 247 Tagen (68 %) erreichte, sollen die Verschlußzeiten in 2018 weiter intensiviert werden.

So bringt mir der 14. Januar - der "Internationale Male Chastity Day" - eigentlich keine Veränderungen.
Ich hoffe nur, daß dieser Tag ein Anlaß für immer mehr Damen ist, ihre männchen unter Verschluß zu nehmen.

Bis zum 14. Januar sind es nur noch wenige Tage …

Mittwoch, 1. November 2017

Orgasmuskontrolle und Sexentzug

1. November 2017 · by Aureliana · in BDSM, Gefühle

( https://www.deviante-pfade.de/orgasmuskontrolle-und-sexentzug )

Gastartikel von Valea:
„Nein, heute noch nicht. Vielleicht nächste Woche…“ – Orgasmuskontrolle ist gerade in Beziehungen mit FemDom-Aspekt sehr beliebt. Die meisten Männer leiden tendenziell sehr darunter, wenn man ihnen ihre Orgasmen vorenthält und diese Keuschhaltung hat einen interessanten Effekt auf ihr Verhalten.

Ich selbst nutze die Möglichkeit, meinen Partner keusch zu halten, sehr gerne, um ihn anschmiegsamer und empfänglicher für meine Gemeinheiten zu machen. Ich habe festgestellt, dass seltenere Orgasmen dazu führen, dass sich mein Partner devoter verhält und nicht so frech ist, weshalb ich ihn generell eher keusch halte als ihm freie Hand zu lassen. Gleichermaßen eröffnen sich mir so Möglichkeiten wie ihn beispielsweise zu edgen, also ihn immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus zu bringen und dann im letzten Moment die Stimulation abzubrechen, sodass er für lange Zeit in diesem Zustand höchster Erregung verbleibt. Wenn man das lang genug macht, passiert es gerne mal, dass der Mann einfach ausläuft, also Sperma aus seinem Penis läuft, ganz ohne schöne Gefühle oder gar Erleichterung. Das frustrierte Knurren ist wie Musik in meinen Ohren und Orgasmuskontrolle gibt mir so die Möglichkeit, auch seinem Körper unwillkürliche Reaktionen zu entlocken, die er gar nicht mehr steuern kann, selbst wenn er das wollte. Es steigert entsprechend seine Machtlosigkeit und unterstreicht unser Machtgefälle sehr intensiv.

Ein weiterer Pluspunkt, der sich mir zeigt, ist, dass mein Partner dann generell empfänglicher und dankbarer für körperliche Stimulation ist. Schon ein kurzes, beiläufiges Streicheln über den Schritt der Hose führt zu einem gewissen Grad der Erregung und der Fokussierung auf mich, sowie zu großer Dankbarkeit für die Aufmerksamkeit und die schönen Gefühle, verbunden mit der Hoffnung, dass er ja jetzt vielleicht bitte bitte kommen darf?

Grundgedanke und Regeln
Der Grundgedanke hinter der Orgasmuskontrolle für mich ist wie oben beschrieben: Mehr Macht über meinen Partner und bessere Kontrolle seines Verhaltens. Gleichzeitig fokussiere ich so seine Aufmerksamkeit weg von seinen Bedürfnissen hin zu den meinen – die sind ja auch schließlich das, was in einer FLR* zählen. Wenn sein Orgasmus sowieso nicht in Frage kommt, ist auch weniger Tendenz da, nur auf diesen hinzuarbeiten.

Mir ist aufgefallen, dass es häufig der männliche Orgasmus ist, der das Ende von sexueller Aktivität für den Moment einläutet, auch wenn die Frau eventuell noch Lust hätte. Es gibt ja auch ganz profane körperliche Gründe, aus denen nach dem Orgasmus Sex schwieriger wird, meist flaut dann die Erektion ab und Penetration wird schwierig bis unmöglich. Wenn ich als Top jedoch noch Lust auf Sex habe, sollte mein Partner in der Lage sein, mich weiterhin zu befriedigen, weshalb ich auch hier seinen Orgasmus erst gestatte, wenn ich meinen Spaß hatte – vollumfänglich.

Was heißt das nun in der Praxis? Nun, mein Partner darf zwar ab und an einen Orgasmus erleben, jedoch fast ausschließlich unter meiner Kontrolle und/oder meiner Anleitung. Wenn er kommen darf, möchte ich dabei sein und es miterleben. Grundsätzlich hat er zu fragen, bevor er sich berühren will oder einen Orgasmus haben möchte, meistens werde ich es ihm verweigern, um die oben beschriebene Spannung aufzubauen und meine Macht über ihn zu unterstreichen. Es reizt uns beide, dass er durch den ständig wachsenden Druck kontinuierlich an meine Kontrolle über ihn denkt und keine andere Wahl hat, als mir zu gehorchen, weil er mich auf keinen Fall enttäuschen möchte. Ab und an, in schwierigen Zeiten, helfe ich hier auch gerne mit einem Keuschheitskäfig nach, der auch die unbewusst wandernde Hand aufhalten wird. Wenn er ohne meine explizite Erlaubnis einen Orgasmus hat, sei es durch absichtliches Masturbieren oder unabsichtlich durch Überreizung beim Sex, wird er Konsequenzen dafür spüren. Wenn ich ihn edge und er dabei kommt, weil ich mich verschätzt habe, ist das aber straffrei, dafür kann er schließlich nichts. Auch ein nächtlicher Samenerguss bleibt ohne Konsequenzen, sollte aber gebeichtet werden.

Auswirkungen auf unsere Beziehung und den Alltag
Wenn er keusch gehalten wird, vergrößert sich unsere Lust auf Sex und sexuelle Aktivität miteinander. Wir haben auch mehr Sex, und ich kann mich beim Sex besser fallen lassen und stärkere Orgasmen haben, weil er sich auf mich konzentrieren muss und ein Höhepunkt seinerseits eben keine Option ist. Er kümmert sich entsprechend ausgiebiger und hingebungsvoller um mich, um vielleicht doch die Erlaubnis zu bekommen, sich ebenfalls Erleichterung verschaffen zu dürfen.

Ich persönlich arbeite weniger mit Sexentzug als mit dem Entzug von Befriedigung für ihn. Ich möchte ungern auf den Sex mit meinem Partner verzichten – er darf nur keinen Höhepunkt dabei erleben. Mit Spielpartnern, mit denen ich keine Liebesbeziehung habe, sieht das jedoch anders aus: Ich habe hier generell keinen Sex, entweder weil ich kein Interesse daran habe, oder aber weil ich diesen Sexentzug bewusst nutze, um eine gewisse Distanz aufrecht zu erhalten, die dem Machtgefälle in diesen konkreten Fällen förderlich ist.

Schlussendlich spielt für mich nicht nur das Verweigern seiner Orgasmen eine Rolle, sondern auch ganz bewusst das Teasen und ihn (Über)Reizen. Ich liebe es, ihm dann immer wieder unter die Nase zu reiben, was er haben könnte, aber nicht haben darf. Ein kleiner Funken Hoffnung, dass eventuell doch ein Höhepunkt möglich wäre, ist ebenso Teil der Gleichung. Ohne diesen Hoffnungsfunken würde er früher oder später resignieren – so aber bleibt sein Verhalten auf einem gleichbleibend hohen Standard, um durch gutes Benehmen eventuell einen Orgasmus verdienen zu können.

Fazit
Ich liebe die Orgasmuskontrolle als wunderbare Möglichkeit, Verhalten nach meinen Wünschen anzupassen, meinem Partner zu zeigen, dass ich das Sagen habe und eine gewisse sexuelle Grundspannung während unserer gemeinsamen Zeit miteinander aufrecht zu erhalten. Ich schneide mir dabei nicht ins eigene Fleisch, da ich ja jederzeit einen Höhepunkt oder Sex haben kann, mit dem Bonus, dass sein Fokus auf meiner Befriedigung liegt und nicht auf seiner.

* FLR= Female Led Relationship, eine Beziehung, in der der weibliche Part die Führung übernimmt und die Entscheidungen trifft

Vielen Dank an Valea für diesen spannenden Gastartikel, der die Faszination von Orgasmuskontrolle ganz wunderbar schildert.